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Telekom DSL Hilfe für ISDN Telefonanlagen

0180-Tarifänderungen seitens der T-Com
Auf Grund der Mehrwertsteuererhöhung zum 01.01.2007 hat die T-Com die Endkundenpreise in der 0180-Gasse mit Wirkung zum 01.11.2006 angepasst. Folgende Endkundenpreise hat der Verbraucher zukünftig zu zahlen
Gasse bis zum 31.10.2006 ab dem 01.11.2006
0180-1 9-18 Uhr: 4,6 Cent/Minute
18-9 Uhr: 2,5 Cent/Minute
0-24 Uhr: 3,9 Cent/Minute
0180-2 6 Cent/Anruf keine Änderung
0180-3 9 Cent/Minute keine Änderung
0180-4 24 Cent/Anruf 20 Cent/Anruf
0180-5 12 Cent/Minute 14 Cent/Minute

 

Regulierungsbehörde genehmigt Grundpreiserhöhung bei der Telekom

    Wie bereits berichtet wird die Deutsche Telekom die Grund-
    und Anschlusskosten für analoge T-Net-Anschlüsse erhöhen.
    Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
    hat vergangenen Dienstag den Tarifantrag der Telekom genehmigt.
    Danach wird ab dem 1. September 2003 das Grundentgelt für den analogen
    T-NET-ANSCHLUSS von 13,72 auf 15,66 Euro und für den T-NET 100
    von 16,99 auf 18,45 Euro angehoben.  Das Bereitstellungsentgelt
    beträgt künftig 59,95 statt 51,57 Euro und das Übernahmeentgelt
    steigt auf 29,94 Euro.

Eine kleine Entlastung bringt die Senkung der City-Tarife
    beim analogen T-Net-Anschluss, die auch innerhalb der Nahzone
    von 20 Kilometern berechnet werden.  Diese kosten künftig in der
    Nebenzeit von 18 bis 9 Uhr 1,5 Cent pro Minute, ansonsten werden
    4 Cent pro Minute berechnet.  Dadurch können auch Analog-Kunden
    bereits ab 18 Uhr vier Minuten lang für sechs Cent telefonieren.
    Bei Ortsgesprächen wird es - gemessen am Minutenpreis - künftig
    keine Preisunterschiede zwischen Analog- und ISDN-Kunden mehr
    geben.


Freuen können sich alle, die bisher in der Nebenzeit
    über Tele2 ihre Ortsgespräche geführt haben.  Der Düsseldorfer
    Anbieter verlängert abermals seine Einführungsaktion und
    bietet bis mindestens Ende August kostengünstige Ortsgespräche
    insbesondere in der Nebenzeit an.  Über die Netzkennzahl 01013
    kosten Ortsgespräche werktags zwischen 19 und 7 Uhr sowie
    am Wochenende und bundeseinheitlichen Feiertagen ganztägig
    0,99 Cent pro Minute.  Zur Hauptzeit werden Montag bis Freitag für
    Ortsgespräche 3,09 Cent pro Minute berechnet. 
Auf Anfrage von
    teltarif.de teilte die Pressestelle von Tele2 mit, es bestünden
    "sehr gute Chancen", dass das Angebot auch über den 31. August
    hinaus weiter Gültigkeit behalten wird.  Voraussetzung sei
    natürlich, dass sich beispielsweise an den Leitungsmieten oder
    Vorleistungen nichts ändere.


Kennen Sie auch diese Kids, die mit Ihrem Handy alles Unnötige fotografieren müssen und an jeden versenden? Die wenigsten wissen anscheinend was sie für den Versand eines Bildes (MMS) eigentlich bezahlen. 

Die MMS-Preise der meisten Netzbetreiber:

Der Versand einer Mitteilung mit bis zu
    30 Kilobyte Datenvolumen kostet 59 Cent.  Größere Nachrichten (bis
    100 Kilobyte) schlagen mit 1,29 Euro zu Buche. 


 

Der RegTP liegen seit Mitte September 2002 Tarifstrukturen der Telekom vor, die deutliche Erhöhungen der Einmalentgelte umfasste.  Diese sollten unter anderem 20,76 Euro Montagekosten pro Viertelstunde für die Verlegung von Leitungen in Wohnungen beinhalten (Stundensatz =83,04 Euro). Zudem beantragte der Konzern, Anfahrtskosten für Techniker in Höhe von 47,45 Euro pro Arbeitstag in Rechnung zu stellen.

Regulierungsbehörde verlängert XXL-Tarif bis 30.9.2004

Auch im neuen Jahr bleibt der XXL-TARIF der Deutschen Telekom vorerst gültig.  Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat den Optionstarif ein weiteres Mal für mehrere Monate, dieses Mal bis zum 30. September 2004, genehmigt.

Mit XXL sind Verbindungen innerhalb des deutschen Festnetzes (ausgenommen zu Sonderrufnummern) an allen Sonn- und bundeseinheitlichen Feiertagen kostenlos.  An allen anderen Wochentagen gilt für Kunden, die den XXL-Tarif nutzen, der AKTIV PLUS-Tarif.

Mit lokalen Einwahlnummern ist über XXL an Sonn- und bundesweiten Feiertagen auch der kostenlose Zugang ins Internet möglich.
Wozu braucht man solche Internet-Provider mit lokaler Einwahlnummer? Nun, es gibt gleich mehrere Gründe:

Sparen vom Festnetz aus
Mit einem XXL-Tarif der Deutschen Telekom kann man an Sonntagen kostenlos telefonieren, aber normalerweise nicht kostenlos surfen. Die Sondernummern der Internet-Provider sind von den kostenlosen Gesprächen ausgenommen. Doch kann man mit XXL kostenlos eine der Einwahlnummern der unten vorgestellten Provider anwählen. Dadurch ergibt sich eine sehr günstige "Sonntags-Flatrate": XXL kostet abhängig davon, ob man einen ISDN- oder Analog-Anschluss besitzt, einen Aufpreis von 7,68 bis 9,99 Euro im Monat zusätzlich zum Telekom-Anschluss. Auch Arcor bietet dem XXL-Tarif ähnliche Möglichkeiten mit Namen Arcor-ISDN-740 und Arcor-ISDN-760.

      Auch für alle, die viel unterwegs sind, ist es interessant, eine Liste mit den Einwahlnummern zu haben. Viele Hotels sperren alle Sondernummern inklusive 0800 und 010xy für abgehende Telefonate. Damit werden aber auch die Wege ins Internet versperrt, wenn man sich mit Laptop und Modem vom Hotelzimmer aus einwählen will. Keine Probleme bereitet hingegen die Anwahl der hier vorgestellten lokalen Einwahlnummern. In Hotels ist das zwar meist kein billiges Vergnügen, aber immerhin, es funktioniert! Und billiger als eine Fernverbindung zum "heimischen" Provider ist das dann allemal.

Für Stadthagen ist das z.B. über das arcor Netz die Einwahl 05721/899999

 

 

0137x: Handy-Abzocke mit Televote-Rufnummern

München (smk) –  Betrüger missbrauchen offenbar "Televote"-Nummern mit der Vorwahl 0137x. Nach Angaben des Deutschen Verbandes für Post und Telekommunikation (DVPT) rufen Telefon-Computer Handy-Nutzer an und trennen Verbindung wieder.

Im Display des Handys erschien die Information "Anruf in Abwesenheit" und die entsprechende 0137x-Rufnummer. Ruft der Handy-Nutzer zurück, ertönt nach dem Verbindungsaufbau ein Knacken (Zählung des Anrufes). Auf der Mobilfunk-Rechnung erscheint für dieses "Gespräch" ein Betrag von bis zu 1,92 Euro.

Der DVPT empfiehlt deshalb Handy-Nutzern, vor einem Rückruf immer die Plausibilität einer Nummer zu prüfen und bei Zweifel darauf zu verzichten. Nach Angaben des DVPT ist nicht bekannt, ob dieser "Trick" auch bei Festnetz-Anschlüssen versucht wurde.

Hintergrund: Abstimmungen per Telefon
Bei "Televote"-Nummern mit den Vorwahlen 0137-1 bis 0137-7 handelt es sich um Rufnummern, unter denen man sich an Gewinnspielen und Abstimmungen beteiligen kann. Je nach Anbieter wird eine Gebühr von bis zu 98 Cent fällig.

Wer bei WEB.de eine EMail Adresse hat, muss folgendes beachten: Falls man per pop3 innerhalb von 15 Minuten ein zweites Mal seine eMails abruft oder versendet, erhält man eine Fehlermeldung. Nur gegen eine Gebühr lässt sich dieser Mangel beheben. Dies nur als Hinweis für unerklärliche Fehlermeldungen.

Und noch ein guter privater Tipp: Vergiss WEB.de ganz. Das was man da an Spam-Mails erhält, geht auf keine Kuhhaut! Umsonst ist eben Schei...

 

 

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Stand: 17. Mai 2010 10:50